2005

Mitgliederentwicklung

Die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin hat derzeit 478 Mitglieder. Wir sind damit nach wie die größte interdisziplinäre Gesellschaft auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Die Vielfalt der vertretenen Fachrichtungen spiegelt die Interdisziplinarität der Reproduktion wider. Da eine solche Gesellschaft von der aktiven Teilnahme ihrer Mitglieder lebt, bitten wir weiter um aktive Werbung neuer Mitglieder. Verwenden Sie dazu bitte die beiliegenden DGRM-Flyer!

Mitgliederversammlung der DGRM am 09.12.2005 in Münster

Am Freitag, den 09.12.2005 findet während der Jahrestagung der DGRM innerhalb des ersten DVR-Kongresses (siehe 7) die ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der ich Sie im Namen des Vorstandes der DGRM herzlich einladen darf.
Die Mitgliederversammlung besitzt für unsere Gesellschaft eine besondere Bedeutung, da wir den „president elect“ der Amtsperiode 2008/2009 und den Vorstand der Amtsperiode 2006/2007 wählen werden. Hans R. Tinneberg als Präsident der Jahre 2006/2007 ist bereits während der letzten Mitgliederversammlung 2003 in München gewählt worden.
Bitte nehmen Sie Ihr Recht auf die Gestaltung der personellen Besetzung des Vorstandes zahlreich wahr.
Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung ist an dieses Schreiben angehängt (Seite 4).

Gründung einer „School of Reproductive Medicine“

Während einer außerplanmäßigen Vorstandssitzung am 08.07.2005 in Frankfurt/Main hat sich der Verstand der DGRM zu einem informellen Gedankenaustausch über die Zukunft und Positionierung der Gesellschaft zusammengefunden.
Dabei wurde auch der Gedanke einer „School of Reproductive Medicine“ entwickelt.

Die DGRM möchte damit ein hochwertiges und praktisch relevantes Weiterbildungsangebot an seine Mitglieder richten. Die Planungen für einen ersten Kurs über „Kryokonservierung von Gameten“ haben bereits begonnen; der Kurs wird nach gesonderter Einladung im Frühjahr 2006 unter Leitung von Walter Krause stattfinden.

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (JRE)

Das Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (JRE) ist unter der Schriftleitung unseres Vorstandsmitgliedes, Hermann M. Behre, als wissenschaftliches Journal etabliert und auch offizielles Mitteilungsorgan der DGRM, des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR) sowie weiterer Fachgesellschaften und Verbände. Die Mitgliedschaft in der DGRM ist mit einem kostenlosen Bezug dieser Zeitschrift verbunden. Anregungen und Beiträge werden von der Schriftleitung gerne entgegen genommen. Die hohe Qualität der Beiträge soll eine fundierte Weiterbildung und Information in allen reproduktionsmedizinischen Fragestellungen ermöglichen.

DGRM-Homepage - Kommunikationsplattform der Gesellschaft

Die Homepage unserer Gesellschaft wird weiterhin von der Schriftleiterin, Monika Bals-Pratsch, betreut (www.repromedizin.de). Wir bitten um häufigen Zugriff!

DGRM-Bewerbung für den IFFS-Weltkongress in München 2010

Die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin wird den Weltkongresses der International Federation of Fertility Societies (IFFS) 2010 in München ausrichten.
Tagungspräsident ist Hans R. Tinneberg, der auch Präsident der DGRM in der kommenden Amtsperiode sein wird. Über die IFFS-Aktivitäten und Gremienarbeit informiert der „IFFS-Newsletter“ (http://www.iffs-reproduction.org/news.htm# Publications).

Dachverband Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR)

Der Dachverband Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR) hat nach seiner Gründung im November 2003 unter dem Vorsitz von Franz Geisthövel, Freiburg, eine sehr aktive und erfolgreiche Gründungsphase hinter sich. Die DGRM spielt mit ihren Vertretern eine bedeutende Rolle in der Vorstands- und Gremienarbeit des DVR. Ein Arbeitspapier zur Weiter- und Fortbildung in der Reproduktionsmedizin ist formuliert worden und steht nun zur Diskussion. Hierbei zeigt sich, dass Begriffe wie „andrologische“ und „gynäkologische“ Reproduktionsmedizin von einigen Vertretern des DVR unter berufspolitischen Gesichtspunkten kritisch verfolgt werden. Die DGRM sieht sich hier als interdisziplinäre Gesellschaft durchaus in einer Vermittlerrolle.
Der Vollständigkeit halber darf ich darauf hinweisen, dass Klaus Diedrich im Zusammenhang mit den im letzten Rundbrief unter diesem Punkt gemachten Angaben darauf Wert legt, dass er nicht alleine eine Akademie für Reproduktionsmedizin vorgeschlagen habe und auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des BRZ im Januar 2005 die Beteiligung der Industrie abgelehnt worden sei.

Jahrestagung der DGRM 2005 in Münster

Die Jahrestagung der DGRM wird erstmals im Rahmen des 1. Kongresses des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und –medizin vom 07.12.- 10.12.2005 in der Halle Münsterland in Münster stattfinden. Das Programm kann auf der Homepage des Dachverbandes eingesehen werden (www.dvr-kongress.de).
Wir bitten alle Mitglieder der DGRM, durch eine rege Teilnahme am Kongress und an der Mitgliederversammlung der DGRM (Freitag, den 09.12.2005, 12.30 Uhr) dieses neue Konzept zu unterstützen. Die Organisatoren und beteiligten Gesellschaften hoffen auf einen fruchtbaren Austausch der beteiligten Disziplinen. Natürlich müssen wir aus der Sicht der DGRM auch beurteilen, inwieweit die einzelnen Gesellschaften durch diese Gemeinschaftskongresse nicht zuviel Profil verlieren.

Jahrestagung der DGRM 2006

Die Jahrestagung 2006 wird in Regensburg vom 05.-07.10.2006 stattfinden. Monika Bals-Pratsch wird dazu auf der Mitgliederversammlung der DGRM in Münster weitere Informationen geben. Zusätzliche Informationen sind auch auf der Homepage der DGRM (www.repromedizin.de) abrufbar. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Arbeitsgemeinschaften der DGRM

Die Arbeit der drei Arbeitsgemeinschaften innerhalb der DGRM Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsgenetik, Deutsches Netzwerk Reproduktionsassistenz (DNRa), AG der Ärztinnen in der Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (ÄRE) wird vom Vorstand der DGRM weiterhin als eine tragende Säule einer effektiven Arbeit unserer Gesellschaft angesehen.

Aktualisierung der Anschriften

Eine aktualisierte Mitgliederdatei ist von großer Bedeutung für jede medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft. Ihre e-mail-Anschrift hilft außerdem, kurzfristig und kostengünstig Informationen weiter zu leiten. Der Vorstand wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn sie das beiliegende Formular „Änderungsantrag / Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaften“ zur Überprüfung / Aktualisierung der Mitgliedsdaten ausfüllen und an die Schriftführerin zurücksenden oder faxen könnten.

Februartagung 2006 in Hannover

Die DGRM ist Mitveranstalter der 39. Tagung über Physiologie und Pathologie der Fortpflanzung & 31. Veterinär-Humanmedizinischen Gemeinschaftstagung (www.februartagung.de/2006). Die Beteiligung der Humanmediziner an dieser Tagung ist sehr erwünscht (Einsendeschluss für Abstracts: 1. November 2005).

Der gesamte Vorstand der DGRM freut sich auf einen weiteren intensiven Austausch mit Ihnen und steht für Anregungen und Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. F.-M. Köhn
Präsident der DGRM

Mitgliederentwicklung

Die Mitgliederzahl in der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin entwickelt sich weiter positiv. Derzeit hat die Gesellschaft 468 Mitglieder. Wir sind damit die älteste und auch größte interdisziplinäre Gesellschaft auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin. Natürlich müssen wir weiterhin neue Mitglieder für die Gesellschaft interessieren. Bitte zögern Sie nicht, noch weitere Exemplare des diesem Schreiben beiliegenden DGRM-Flyers mit Einlegeblatt bei der Schriftleiterin anzufordern und zur Mitgliederwerbung weiterzugeben.

Verstorbene Mitglieder

Der Vorstand gibt mit großem Bedauern den Tod von Herrn Prof. Siegfried Trotnow (Erlangen, Gynäkologie), Herrn Prof. Herrmann Vogt (München, Dermatologie) und Herrn Prof. Heinrich Karg (München, Veterinärmedizin) bekannt. Alle drei Kollegen haben wesentlichen Anteil an der Entwicklung der von Ihnen vertretenen Fachdisziplinen gehabt. Unter Prof. Siegfried Trotnows Leitung wurde in Deutschland das erste Baby durch IVF gezeugt und zur Welt gebracht.

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie

Das Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie ist unter der Schriftleitung von Herrn Professor Hermann M. Behre seit Beginn des Jahres 2004 das offizielle Mitteilungsorgan der Gesellschaft. Es spricht für die Qualität und die Bedeutung unseres Journals, dass es gleichzeitig das offizielle Organ des zwischenzeitlich gegründeten Dachverbandes Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR) und 6 weiterer Fachgesellschaften und Verbände geworden ist. Die Mitgliedschaft in der DGRM geht mit einem kostenlosen Bezug dieser Zeitschrift einher. Da es unser Bestreben ist, dass jedes Mitglied seine Zeitschrift zuverlässig und pünktlich erhält, bitten wir um rechtzeitige Meldung von Adress- oder Namensänderungen an die Schriftleiterin der DGRM oder bei sonstigen Problemen des Bezuges um eine Info an den Schriftleiter des Journals für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie.

DGRM-Homepage - Kommunikationsplattform der Gesellschaft

Die Homepage unserer Gesellschaft wird seit ihrem Amtsantritt professionell von der Schriftleiterin, Frau Priv.-Doz. Monika Bals-Pratsch, betreut. Aktuelle Informationen zu Tagungen, dem Vorstand, den AGs, aber auch zur Geschichte der Gesellschaft sind über diese Homepage abrufbar.

DGRM-Bewerbung für den IFFS-Weltkongress in München 2010

Die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin hatte sich für die Ausrichtung des Weltkongresses der International Federation of Fertility Societies (IFFS) 2010 in München beworben. Mitbewerber waren ursprünglich London, Rom, Athen, Rhodos und Wien. Auf der Mitgliederversammlung der IFFS-Tagung vom 23.-28.05.04 in Montreal, Kanada, wurde die DGRM mit der Ausrichtung des Kongresses 2010 in München beauftragt.

Bewerbung Weltkongress 2010 in München

durch DGRM-Ehrenmitglied Professor Liselotte Mettler, Montreal Mai 2004

Der Vorstand sieht hierin eine große Chance, Außenkontakte der DGRM zu intensivieren und wird im Rahmen der Ausgestaltung des Kongresses einen Schwerpunkt auf die Förderung junger sowie Kolleginnen und Kollegen aus Osteuropa sowie den arabischen Ländern legen. Das gesamte Jahr 2004 war mit langwierigen Verhandlungen mit dem Vorstand der IFFS ausgefüllt, deren Ziel es war, finanzielle Risiken für die Gesellschaft auszuschließen. Dies konnte letztlich durch eine Garantie der Kongressorganisation Interplan, München, realisiert werden. Über die IFFS-Aktivitäten und Gremienarbeit informiert der "IFFS-Newsletter

Dachverband Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR)

Nach Gründung des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und –medizin (DVR) im November 2003 wurden unter dem Vorsitz von Herrn Prof. Franz Geisthövel, Freiburg, vielfältige Aktivitäten entfaltet. Die Deutsche Gesellschaft für Reproduktionsmedizin sieht sich als größte interdisziplinäre medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft zwar als eigentliches Sammelbecken der verschiedenen, an reproduktionsmedizinischen Fragestellungen interessierten Fachgruppen. Eine schlagkräftige Interessenvertretung unter Einbeziehung aller medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppierungen mit Schwerpunkt in der Reproduktionsmedizin (gynäkologisch und andrologisch!) erschien damals aber nur durch das Konstrukt eines Dachverbandes gewährleistet. Die DGRM ist im Vorstand des DVR durch Prof. Behre und meine Person vertreten. Natürlich musste die DVR auch schwere Wasser durchkreuzen. Ein Konfliktstoff war eine von Prof. Klaus. Diedrich, Lübeck, ins Gespräch gebrachte Akademie, die die Weiterbildung für Gynäkologinnen und Gynäkologen mit dem Schwerpunkt „gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“ koordinieren und umsetzen sollte. Hier bestanden erhebliche Einwände von Seiten des Dachverbandes, die in offener Form auch auf der IVF-Tagung in Hannover 2004 zwischen dem Vorsitzenden des DVR und Prof. Diedrich ausgetragen wurden. Im Rahmen eines klärenden Gespräches aller beteiligten Fachgruppen im Januar 2005 in Frankfurt wurden die Argumente noch einmal ausgetauscht.
Die Bedenken des Dachverbandes, unter anderem auch wegen des Finanzierungsmodells unter Einschluss der Pharmaindustrie, konnte aber nicht ausgeräumt werden. Auf der nachfolgenden Sitzung des BRZ fand der Gedanke der Akademie ebenfalls keine Mehrheit.
Seither formuliert der DVR ein Arbeitspapier zur Weiter- und Fortbildung in der Reproduktionsmedizin einschließlich Andrologie aus. Das Arbeitspapier verfolgt das Konzept einer Koordinierung von Weiterbildungsinhalten durch den Dachverband und regionaler Umsetzung durch die Mitgliedsgesellschaften des DVR.

"Kleine" Jahrestagung der DGRM in Giessen 2004

Normalerweise finden Jahrestagungen der DGRM alle 2 Jahre statt. Durch gute Kooperation mit Herrn Priv.-Doz. Hans-Christian Schuppe, Giessen, war eine kleine Jahrestagung in Kooperation mit dem Giessener Andrologischen Symposium in Giessen im November 2004 möglich. Hierfür sei Herrn Priv.-Doz. Schuppe noch einmal ausdrücklicher Dank gesagt.

Jahrestagung der DGRM 2005

Die nächste Jahrestagung der DGRM wird im Rahmen des 1. Treffens des Dachverbandes Reproduktionsbiologie und –medizin vom 07.10.12.2005 in Münster stattfinden. Das Programm kann auf der Homepage des Dachverbandes eingesehen werden (www.dv-r.de). Die DGRM ist eng in die Planung und Gestaltung der ersten DVR-Tagung eingebunden gewesen. Der Vorstand der DGRM ist der Ansicht, dass ein interdisziplinäres und sehr interessantes Treffen gestaltet werden konnte. Diese Tagung ist ein Novum. Erstmals werden alle im Dachverband zusammengeschlossenen Gesellschaften ihre Tagungen gemeinsam abhalten. Hierdurch sollen ein besserer Austausch der beteiligten Fachgruppen und eine Bündelung der Ressourcen (auch der Sponsoren!) erreicht werden. Die DGRM wird ihre Mitgliederversammlung in Münster abhalten.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung wird mit gesonderter Post verschickt. Bitte halten Sie sich den Termin vom 07.-10.12.2005 für den Besuch des Kongresses in Münster frei und besuchen Sie auch zahlreich die Mitgliederversammlung, da dort ein neuer Vorstand gewählt werden wird.

Jahrestagung der DGRM 2006

Die Jahrestagung 2006 wird in Regensburg vom 5.-7.10.2006 stattfinden. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Arbeitsgemeinschaften der DGRM

Unter dem Dach der DGRM haben sich drei Arbeitsgemeinschaften formiert. Die Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsgenetik unter Leitung von Herrn Prof. Peter Wieacker, Magdeburg, hat bereits Empfehlungen zur genetischen Diagnostik bei Kinderwunschpaaren verfasst und diese auch im Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie publiziert. Das Deutsche Netzwerk Reproduktionsassistenz (DNRa) fasst die Assistenzberufe in reproduktionsmedizinischen Zentren zusammen. Hauptansprechpartnerinnen sind aktuell Birgit Herr (Ulm), Andrea May (Würzburg) sowie Beate Klädtke und Annemarie Gross (München). Die AG der Ärztinnen in der Reproduktionsmedizin und Endokrinologie (ÄRE) traf sich zu einem Arbeitstreffen im April in Weimar. Themen waren „Grenzbereiche in der Reproduktionsmedizin“ und der „Netzwerkgedanke der AG ÄRE“.
Der Vorstand der DGRM begrüßt eine engere Verzahnung der verschiedenen, mit reproduktionsmedizinischen Fragestellungen befassten Gruppierungen sehr.

30.Veterinär-humanmedizinische Gemeinschaftstagung

Vom 09.-11.02.2005 fand in Zürich die traditionelle Veterinär-humanmedizinische Gemeinschaftstagung und gleichzeitig 38. Jahrestagung über Physiologie und Pathologie der Fortpflanzung statt. Es trafen sich auch diesmal wieder zahlreiche ehemalige und aktuelle Mitglieder des Vorstandes der DGRM. Der wissenschaftliche Austausch zwischen Vertretern der Veterinärmedizin und Humanmedizin wird weiterhin Schwerpunkt der DGRM bleiben.

Aktualisierung der Anschriften

Eine aktualisierte Mitgliederdatei ist von großer Bedeutung für jede medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft. Ihre E-mail-Anschrift hilft außerdem, kurzfristig und kostengünstig Informationen weiter zu leiten. Der Vorstand wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn sie das beiliegende Formular „Änderungsantrag / Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaften“ zur Überprüfung / Aktualisierung der Mitgliedsdaten ausfüllen und an die Schriftführerin zurücksenden oder faxen könnten.

Der gesamte Vorstand der DGRM freut sich auf einen weiteren intensiven Austausch mit Ihnen und steht für Anregungen und Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. F.-M. Köhn
Präsident der DGRM