Fortpflanzungsmedizin: Leopoldina und Konrad-Adenauer-Stiftung starten Dialogplattform

Sehr geehrte Damen und Herren, 

viele Menschen sind ungewollt kinderlos, was für die Betroffenen oftmals mit einem hohen Leidensdruck verbunden ist. Die Fortpflanzungsmedizin kann wirkungsvolle Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit leisten. 

Bei der Fortpflanzungsmedizin geht es allerdings nicht nur um biologisch-medizinische Aspekte, es stellen sich auch gesellschaftliche und politische Fragen. So geht es um die Bedürfnisse der Betroffenen ebenso wie um rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Aspekte. Letztlich stellt sich die Frage, wie Fortpflanzungsmedizin in Deutschland gestaltet werden soll.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina möchten allen Betroffenen und Interessierten die Gelegenheit geben, sich auf einer Dialogplattform über die Ausgestaltung der Fortpflanzungsmedizin in Deutschland auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie sind herzlich eingeladen auf der Dialogplattform "Benötigt die Fortpflanzungsmedizin eine zeitgemäße Gesetzgebung?" teilzunehmen; Sie finden sie unter folgendem Link:  www.fortpflanzungsmedizin-diskutieren.de

Diskutieren Sie mit - Ihre Argumente und Ihre Meinungen sind uns wichtig.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Kollegen Johannes Mengel (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina) und Dr. Norbert Arnold (Konrad-Adenauer-Stiftung) zur Verfügung, wenden Sie sich dazu gerne direkt per Mail an johannes.mengel@leopoldina.org sowie an norbert.arnold@kas.de.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peter Fischer-Bollin, 
Leiter Hauptabteilung Analyse und Beratung, Konrad-Adenauer-Stiftung

Elmar König
Leiter der Abteilung Wissenschaft-Politik-Gesellschaft, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina